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Orte

Bagan

Sonnenuntergang über der Ebene von Bagan

Bagan, früher auch Pagan genannt, ist das wohl größte architektonische Wunder von Myanmar und einer der größten Touristenmagneten des Landes. Neben der weltberühmten Khmer-Stadt Angkor Wat in Kambodscha ist sie zudem die wohl wichtigste archäologische Stätte in ganz Südostasien. Im Mittelalter entstanden am Irrawaddy auf einer Fläche von über hundert Quadratkilometern mehr als 10000 Tempel und Pagoden, von denen heute noch mehr als 2000 erhalten …

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Ngapali Beach

Fischerboote an der Ngapali Beach

Ngapali Beach ist ein Kuriosum in Myanmar: Es ist der einzige Strand, der von der Regierung von Myanmar ganz bewusst als „Urlaubsziel“ für westliche Touristen weiterentwickelt und gefördert wurde. Allerdings sollte dies Besucher nicht zu der Annahme verleiten, dass dieser Ort in Myanmar mit anderen südostasiatischen Urlaubszielen wie Phuket oder Ko Samui im benachbarten Thailand zu vergleichen ist. Außerhalb der Hotels gibt es wenig zu …

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Mount Popa

Buddhistisches Kloster am Gipfel von Mount Popa

Der vulkanische Mount Popa im Zentrum des Landes gilt als spirituelles Herz von Myanmar und einer der heiligsten Orte des Landes. Zugleich ist er als Zentrum der Geisterverehrung (Nats) berühmt. In einem Schrein am Fuße des Berges sollen 37 dieser Geister beheimatet sein. Da sich dieses Ziel nur 60 km von Bagan entfernt befindet, unternehmen die meisten Menschen einen Tagesausflug von dort. Die Fahrt mit …

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Mrauk U

Dukkanthein Paya (Pagode) in der Nähe von Mrauk U

Mrauk U, die ehemalige Hauptstadt des unabhängigen Königreiches Rakhine, gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen von Myanmar. Dies geschieht jedoch nicht ganz freiwillig, denn durch die immer wieder aufflammenden politischen Unruhen in Rakhine wird ausländischen Touristen der Zugang zu Orten wie Mrauk U und Sittwe immer wieder versperrt.

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Inle See

Burmesische Fischer in Myanmar

Der malerische Inle-See im Shan State gehört neben Yangon, Mandalay und Bagan zu den „Big Four“, die auf keiner Reise  durch Myanmar ausgelassen werden sollten. Berühmt sind die „Beinruderer“ des Sees, die ihre Boote lediglich mit den Beinen rudern, um beide Hände frei zum Fischen haben. Die Bewohner der Region gehören zum Stamm der Intha, ein Wort das wörtlich übersetzt „Menschen des Sees“ bedeutet.

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Pyin U Lwin (Maymyo)

Nordöstlich von Mandalay liegt eine der schönsten Regionen Myanmars in den kühlen Hügeln den Shan States. Vor allem rund um die alte britische Hill Station Maymyo, die heute Pyin U Lwin heißt (und häufig auch Pyin Oo Lwin geschrieben wird), befinden sich viele schöne Trekking-Routen, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene begeistern.

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Kalaw

Im Herzen des Shan State im östlichen Myanmar liegt der Ort Kalaw, der vor allem als Ausgangspunkt für Trekking-Touren in der Umgebung und zum Inle-See bekannt ist. Er liegt verkehrsgünstig an der Bahnstrecke zwischen Thazi und Taunggyi und nur wenige Kilometer vom Flughafen Heho entfernt, der auch von Reisenden zum Inle-See genutzt wird.

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Mandalay

Die alte Königsstadt Mandalay in Myanmar gehört zu jenen Orten, deren Name allein schon exotische Bilder traumhaft schöner Destinationen vor dem inneren Auge aufsteigen lassen. Das Gedicht „Mandalay“ von Rudyard Kipling ist weltberühmt und wurde unter anderem von Frank Sinatra für den Song „On the Road to Mandalay“ adaptiert. Auch Robbie Williams besang die „Road to Mandalay“ in einem Popsong. Da kann die Realität kaum …

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Yangon

Yangon, von den Briten lange Zeit Rangoon genannt, ist heute zwar nicht mehr die Hauptstadt von Myanmar, doch noch immer die einzige echte Metropole des Landes. Die Einreise nach Burma erfolgt fast immer über den internationalen Flughafen der Stadt und kein Besuch des Landes wäre komplett ohne eine Besichtigung der einzigartigen Shwedagon Pagode im Herzen Yangons.

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Kyaiktiyo

Der Ort Kyaiktiyo selbst hat den Besuchern nicht viel zu bieten und wird eigentlich nur zur Durchreise von Myanmar-Besuchern genutzt. Wer verweilt, kann sich die Kyaik-Paw-Law Pagode ansehen, die eine der vier originalen Buddhastatuen enthält, die der indische Kaiser Ashoka einst nach Burma schickte um den Buddhismus zu verbreiten.

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